Englische Bulldogge

Wer eine Englische Bulldogge besitzt, weiß, dass er ein kleines Kraftpaket an seiner Seite hat. Aufmerksamkeit, Konsequenz und Sozialisierung spielen bei dieser Hunderasse große Rollen und sollten in die Erziehung integriert werden. Tipps für die Umsetzung und welche gesundheitlichen Probleme auftreten können, erfahren Sie in unserem Hunderassen Portrait.

Steckbrief Englische Bulldogge

  • Rasse: Englische Bulldogge
  • Herkunft: Großbritannien
  • Gewicht: Rüde: 25 kg, Hündin: 23 kg
  • Größe: mittelgroß, 31 - 40 cm
  • Alter: 10 bis 12 Jahre
  • Charakter: aufmerksam, entschlossen, zuverlässig, freundlich, gesellig
  • Fell und Farbe: kurzes, dichtes und glattes Fell, einfarbig oder einfarbig mit schwarzer Maske
  • Pflege: pflegeleicht
  • Bewegungsdrang: mittel
  • Besonderheiten: Begleithund, Familienhund

Inhaltsverzeichnis


Herkunft

Die Englische Bulldogge zählt zu den ältesten englischen Hunderassen. Forschungen zufolge haben bereits die Kelten Vorfahren der heutigen Bulldogge gezüchtet. In der Antike genossen die Hunde großes Ansehen und wurden bis nach Italien verkauft.

Die Bulldogge galt als mutiger und treuer Hund. Im alten Rom mussten Bulldoggen in den Arenen gegen Bullen oder Bären antreten. Auch Kämpfe mit Sklaven sind belegt. Aus einer Überlieferung aus dem Jahre 1209 geht hervor, dass einige Bulldoggen zwei in Streit geratene Bullen voneinander trennten. Seit etwa 200 Jahren darf man die englische Bulldogge nicht mehr als Kampfhund einsetzen.

Die Zucht der Hunde wurde weiterverfolgt. Durch geschickte Zuchtauswahl entstand ein gutmütiger und liebenswerter Haushund. Die Tiere fanden vorwiegend im Britischen Königreich als Begleithund und Gesellschafter Verbreitung. Selbst Queen Elisabeth I. war von den Tieren angetan und prägte den Ausspruch: „Kämpfen wie eine Bulldogge“.

Mit fortlaufender Zucht veränderten sich die rassetypischen Merkmale der Bulldogge. Dies brachte für die Tiere verschiedene Probleme mit sich. Der Charme des beliebten Familienhundes blieb jedoch erhalten. Weitere Rassen wie Französische Bulldoggen und Boxer besitzen den gleichen Stammvater, was die Beliebtheit der Rasse untermauert.

Der erste Bulldog-Club wurde im Jahr 1864 gegründet. Ein Jahr später folgte die Festlegung des ersten Rassestandard. Die Englische Bulldogge ist in der FCI-Gruppe 2: „Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen“ zu finden und wird dort mit der Standardnummer 149 geführt.  

In Expertenkreisen wird heute verstärkt vor der Überzüchtung der Englischen Bulldogge gewarnt. Umdenken ist gefragt.

Aussehen

Das charakteristische Aussehen der Englischen Bulldogge wird von ihrem kompakten und untersetzen Körperbau bestimmt. Die Hunde sind breit gebaut und wirken wie kleine Kraftpakete. Der kurze Nacken steht in Kontrast zu den kräftigen und breiten Schultern. Dies verleiht dem Hund eine keilförmige Figur.


Hätten Sie’s gewusst:

„Eine einfarbige Englische Bulldogge mit einer schwarzen Gesichtsmaske nennt sich Smut.“


Den kurzen Beinen steht der große Kopf mit seiner breiten Schnauze und seinen typischen Gesichtsfalten gegenüber. Auch eine Englischen Bulldogge mit Idealgewicht wirkt stets etwas pummelig und schwerfällig. Das Fell ist kurz und besitzt keine Unterwolle. Glatt und glänzend liegt das Fell am Körper an. Die Fellfarbe wird im Rassestandard weniger streng betrachtet.

Verschiedene Farbkombinationen sind möglich:

  • Rot
  • Rot-Weiß
  • Kitz-Weiß
  • Grau-Brindle
  • Brindle-Weiß
  • Schwarz
  • Schwarz-Tan

Für lange und gemütliche Spaziergänge mit Ihrer Bulldogge.

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Charakter

Englische Bulldoggen sind freundlich und zeigen kein Aggressionsverhalten. Der Familienhund geht eine enge Bindung zu seinen Haltern ein und braucht entsprechend viel Zuwendung.

Trotz der kräftigen und bulligen Gestalt ist die Englische Bulldogge ein gutmütiges Tier. Ihm vertraute Menschen wird das Tier überschwänglich begrüßen. Fremden gegenüber sind die Hunde offen und freundlich.

Auch anderen Hunden gegenüber zeigt sich der einstige Bullenbeißer neutral bis freundlich. Das Spielverhalten vieler ihrer Artgenossen kann die Englische Bulldogge jedoch nicht teilen. Sie geht es gerne gemütlich an und liegt lieber auf der Couch, als Bällen oder anderen Gegenständen hinterherzujagen.

Keinesfalls sollte der Eindruck entstehen, dass die Englische Bulldogge teilnahmslos erscheint und alles über sich ergehen lässt. Die Hunde sind durchaus in der Lage, ihr Revier zu verteidigen und potenzielle Gefahren anzuzeigen. Die Englische Bulldogge beobachtet ihre Umgebung gut und genau. Stress und Hektik bringen die Tiere in der Regel nicht aus der Ruhe.

Möchten Sie mit Ihrer Englischen Bulldogge zum Hundesport, sollten Sie es langsam angehen lassen. Denn hier werden leider die Qualzuchtmerkmale der Rasse deutlich. Sie bekommen wenig Luft, was ein Ausdauertraining verbietet.

Mit Kindern beweist der Familienhund viel Geduld. Achten Sie darauf, dass die Kleinen das Tier nicht überfordern. Im Alltag sind Englische Bulldoggen zuverlässige Begleithunde. Eine Bulldogge ist unkompliziert auf Reisen und kann Ihnen auch im Büro Gesellschaft leisten, sofern sich Ihr Chef damit arrangieren kann.

Der Charakter der Englischen Bulldogge macht das Tier durchaus für Anfänger geeignet. Wichtig sind in jedem Fall Zeit, Aufmerksamkeit, Zuwendung und eine konsequente Erziehung und Sozialisierung.

Lebenserwartung

Durch Überzüchtung ausgelöste Probleme begleiten den Alltag der Hunde und verkürzen leider auch deren Lebenserwartung. Gesunde Hunde von eingetragenen Züchtern können ein Lebensalter von zehn bis zwölf Jahren erreichen.

Durch Überzüchtung benachteiligte Hunde werden meist nur sieben bis acht Jahre alt. Die Lebenserwartung der Rasse ist auch durch die Haltungsbedingungen und die Ernährungsweise der Tiere geprägt.  

Ernährung

Es ist der Englischen Bulldogge anzusehen – die Hunde neigen zu Übergewicht. Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Gesunderhaltung der Tiere. Meist ist der Gesundheitszustand durch die Überzüchtung bereits angeschlagen. Übergewicht sollte daher nicht noch hinzukommen.

Allerdings frisst die Englische Bulldogge für ihr Leben gern und wird nie einen Futternapf unbeachtet lassen. Vielmehr wird sie eifrig nach Zuschlag und Belohnungen betteln. Daher müssen Sie besonders auf die Futtermengen achten.

Die durchschnittliche tägliche Futtermenge einer gesunden Englischen Bulldogge besteht aus etwa 200 Gramm Fleisch und circa 100 Gramm Reis. Für starke Knochen und ein gesundes Fell erhält das Tier zusätzlich verschiedenes Gemüse und Vitamine. Die Futtermenge ist individuell abzustimmen. Hierbei kann der Tierarzt helfen.

Folgende Faktoren sollten Sie einkalkulieren:

  •  Alter des Hundes
  • Gewicht des Hundes
  • Aktivität des Hundes
  • Anfälligkeit für Krankheiten
  • Neigung zu Allergien

Nicht selten leiden Englische Bulldoggen an Unverträglichkeiten und vertragen herkömmliches Hundefutter nicht. In Absprache mit dem Tierarzt müssen die Hunde auf Spezialfutter umgestellt werden.

Generell gehört nur hochwertiges Futter in den Fressnapf der Englischen Bulldogge. Achten Sie auf einen hohen Fleischanteil und verzichten Sie auf Zucker und andere unnötigen Zusätze.


Wichtig:

Bis zu einem Alter von acht Monaten erhalten Englische Bulldoggen Welpenfutter. Ab einem Alter von sieben Jahren kann auf gut verträgliches und weniger energiereiches Seniorenfutter umgestellt werden.


Haltung und Platzbedarf

Die Englische Bulldogge erweist sich als angenehmer Hausgenosse und treuer Begleiter. Es werden keine großen Ansprüche an die Hundehalter gestellt. Die verschmusten Tiere neigen dazu, ihren Schlafplatz auf der Couch zu beanspruchen und sich dort einzurichten.

Dennoch sollten Sie die Englische Bulldogge regelmäßig zu Aktivitäten animieren. Dies verhindert nicht nur die Gewichtszunahme, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Bulldogge und Frauchen.

Gesunde und fitte Tiere können auch Hundesport ausüben. Dabei sollten Sie sich für Fährtensuche, Longieren oder andere ruhige Sportarten entscheiden. Die Interaktion mit ihrem Halter wird die Englische Bulldogge begrüßen. Hundesport ist jedoch kein Muss. Der genügsame und pflegeleichte Familienhund gibt sich auch mit regelmäßigen Spaziergängen zufrieden.

Um eine Englische Bulldogge zu halten, müssen Sie nicht zwingend auf dem Land leben und ein großes Eigenheim mit Garten besitzen. Die Hunde eignen sich auch für kleinere Stadtwohnungen. Ersparen sollten Sie dem Tier leidiges Treppensteigen, da dies für den kurzbeinigen Hund eine unnatürliche Bewegung darstellt, die die Gelenke belasten.

Die Englische Bulldogge liebt lange gemächliche Spaziergänge. Im Sommer sollten Sie den Auslauf jedoch nicht unnötig ausdehnen. Sie ist besonders hitzeempfindlich und sollte nicht überfordert werden. Führen Sie an heißen Tagen ausreichend Wasser mit und beschränken Sie den Spaziergang.

Am liebsten hält sich die Englische Bulldogge in der Nähe ihres Herrchens und Frauchens auf. Schmusen und gemütlich auf der Couch dösen, zählen zu den Lieblingsbeschäftigungen.

Harmonie

Eine bullige Gestalt, Kurzköpfigkeit, ein kräftiger Kiefer und dazu eine mürrische Miene in einem faltigen Gesicht – sieht so ein treuer und gutmütiger Familienhund aus? Die Antwort ist eindeutig „Ja“.

Der Kampfhund von einst ist längst Geschichte. Heute überzeugen Englische Bulldoggen vielmehr durch ihren liebenswerten Charakter und durch ihre freundliche und offene Art. Mit einer unfreiwilligen Komik und ihrem watschelnden Gang schleicht sie sich schnell in die Herzen ihrer Halter.

Mit einer Englischen Bulldogge auf der Couch wird es richtig gemütlich, da sie sehr gerne schmusen. Dabei suchen sich die Tiere oftmals einen „Lieblingsmenschen“ aus. Diesen widmen Sie ihre ganze Aufmerksamkeit.

Wenn eine Bulldogge hin und wieder ihren Willen durchsetzen will, suchen sich die intelligenten Tiere das schwächste Glied in der Familie aus. Daher werden häufig Kinder um Leckereien vom Familientisch oder Hunde-Leckerli aus der Dose angebettelt. Bringen Sie Ihren Kindern frühzeitig bei, dass sie dabei nicht nachgeben dürfen – auch wenn es schwerfällt. Nur so lernen die Tiere, wer im Haus der rangniedrigste Mitbewohner ist.

Zeitaufwand

Der Zeitaufwand für die Englische Bulldogge hält sich in Grenzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie als Hundehalter keine Verantwortung besitzen und stets für eine artgerechte Haltung sorgen müssen.

Die Hunde fühlen sich auf der heimischen Couch ausgesprochen wohl und verspüren keinen großartigen Bewegungsdrang. Trotzdem sollten Sie die Tiere dazu motivieren, sich mehr zu bewegen. Dabei spielen das Alter und der Gesundheitszustand auch eine wichtige Rolle. Kleine Trainingseinheiten sind aber grundsätzlich willkommen.

Ausdauerndes Laufen fällt schwer und beim Spiel geraten Bulldoggen schnell ins Schwitzen. Wenn Sie rasselnde Atemgeräusche vernehmen, ist das Training sofort abzubrechen. Auf tägliche Spaziergänge sollte nicht verzichtet werden. Fahren Sie bei hohen Temperaturen die Aktivitäten mit Ihrer Bulldogge weitgehend zurück. Die Hitze belastet den Kreislauf der Tiere.

Erziehung

Die Erziehung der Englischen Bulldogge zielt darauf ab, ein Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Hund aufzubauen. Bulldoggen können eigenwillig sein und befolgen die Anweisungen ihres Halters nur, wenn eine entsprechend tiefe und innige Bindung aufgebaut worden ist.

Fühlen sich die Tiere ungerecht behandelt, werden sie zwar nicht aggressiv reagieren, aber dafür auf stur schalten. Die Englische Bulldogge braucht klare Regeln. Durch positive Verstärkung lässt sich die Erziehung unterstützen. Dann kann der Vierbeiner auch zu einem gehorsamen Alltagsbegleiter erzogen werden. Der Hundehalter sollte jedoch nicht vergessen, dass es sich um eine eigenständige Rasse handelt und perfekter Gehorsam nicht das erklärte Ziel darstellen kann.

Trotz ihrer Eigenständigkeit ist die Englische Bulldogge ein treuer Familienhund mit hoher sozialer Kompetenz. Die gelassene Art und das freundliche Wesen zeichnen die Tiere aus.

Pflege

Eine gesunde Englische Bulldogge benötigt nur wenig Pflege. Das kurze Fell sollte hin und wieder gebürstet werden, damit die Durchblutung angeregt wird. Eine Trimmung des Fells muss nicht durchgeführt werden.

Die regelmäßige Kontrolle von Ohren und Augen hilft Ihnen, mögliche Entzündungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Die Gesichtsfalten sollten ebenfalls gereinigt werden, damit sich in den Falten keine Pilze oder Bakterien ansiedeln können.  

Die Tränenspuren im Gesichtsbereich werden mit einem weichen Tuch entfernt. Die Rinne kann mit Melkfett behandelt werden.

Gesundheit

Die Englische Bulldogge ist ein Opfer moderner Hundezucht geworden. Dabei hat sich die Rasse derart verändert, dass nur noch eine entfernte Ähnlichkeit mit den Kraftprotzen in den Arenen der alten Römer vorhanden ist.

In der Vergangenheit wurde bei der Zucht vermehrt ausschließlich auf das Äußere geachtet, was zu Einschränkungen bei der Gesundheit führte. Wirklich ernst genommen wurden die Probleme erst im Jahr 2009, als der englische Kennel Club die Zuchtregeln anpasste, damit eine schrittweise Rückkehr zur ursprünglichen Körperform möglich wird und in erster Linie gesündere Tiere gezüchtet werden.

Verboten wurden beispielsweise die zu Atemproblemen und Entzündungen der Haut führenden schweren Nasenfalten.

Folgende gesundheitliche Probleme können bei der Englischen Bulldogge vorkommen:

  • Atemnot
  • Herzprobleme
  • Hautentzündungen
  • Bindehautentzündung
  • Ohrprobleme
  • Gelenkschmerzen

Typisch für eine Englische Bulldogge ist Brachyzephalie. Dieses Syndrom äußert sich durch eine geräuschvolle Atmung. Besonders das Einatmen erscheint erschwert. Dazu kommen Anzeichen von Atemnot hinzu, da die Atmung durch die Nase häufig nicht mehr möglich ist. Der Hund beginnt vermehrt zu hecheln und erscheint kaum belastbar. 

Selbst bei einem Deckakt oder der Geburt treten Probleme auf. Der Tierarzt muss bei der Begattung Hilfestellung geben, da es den schweren Rüden sichtlich schwerfällt, auf die Hündin zu gelangen. Die Welpen werden meist per Kaiserschnitt auf die Welt geholt, da ein natürlicher Geburtsvorgang nicht möglich ist.

Ein weiteres Problem ist die Ernährung. Die Tiere neigen zu Übergewicht und dürfen nicht überfüttert werden. Eine rassegerechte Fütterung kann die Neigung zu Allergien und Gelenkproblemen reduzieren.

Kostenpunkt

Englische Bulldoggen werden von Züchtern, Privatpersonen und Tierheimen verkauft. Die Preisunterschiede sind dabei enorm. Müssen Privatpersonen ihre Tiere abgeben, sind sie meist primär bestrebt, ihren Hund in liebevollen Händen zu wissen. Jüngere und ältere Tiere werden zu Preisen zwischen 500 und 1.000 Euro abgegeben.

Tierheime geben ihre Bewohner gegen eine Schutzgebühr ab. Bei der Englischen Bulldogge liegt diese bei 200 bis 400 Euro. Bei dem Kauf vom Züchter sollten Sie darauf achten, dass dieser Mitglied bei einem deutschen Bulldogge-Zuchtverein ist.

Tipp: Wählen Sie einen Züchter, der sich an die im Jahre 2009 aufgestellten neuen Rassestandards hält. Seriöse Züchter investieren in Betreuung, Gesunderhaltung und Sozialisierung der Tiere. Die Preise bei Welpen der Englischen Bulldogge bewegen sich zwischen 1.400 und 2.000 Euro.

Welche Überlegungen sind vonnöten, wenn ich mir diese Rasse zulege?

In der Englischen Bulldogge finden Sie einen treuen und verschmusten Begleiter. Die Tiere eignen sich durchaus als Anfängerhund. Sie fügt sich gut in die Familie ein und versteht sich mit Kindern und anderen Haustieren, sofern eine Erziehung und Sozialisierung stattgefunden hat.

Englische Bulldoggen können auch in kleineren Wohnungen gehalten werden. Treppensteigen ist jedoch möglichst zu vermeiden. Sind Sie gern viel unterwegs und sportlich aktiv, ist die Englische Bulldogge nicht der ideale Begleiter. Die Hunde geben sich mit gemütlichen Spaziergängen zufrieden und geraten bei Renn- und Jagdspielen schnell aus der Puste.                             

Die Ernährung der zu Übergewicht neigenden Vierbeiner ist streng zu kontrollieren. Ein weiterer Faktor sind hohe Tierarztkosten, die als Folge von Überzüchtung und Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten, Unverträglichkeiten und Allergien vorkommen können.

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