Pyrenäenberghund

Lassen Sie sich nicht durch das wuschelige Aussehen das Pyrenäenberghundes ablenken, denn bei dieser Hunderasse handelt es sich um selbstständige und sensible Tiere und sich nichts für Einsteiger der Hundehaltung. In unserem Hunderassen Portrait erfahren Sie, was bei der Erziehung des Pyrenäenberghund ausschlaggebend ist und warum es schon im Welpenalter auf das richtige Nahrungsangebot ankommt.

Steckbrief Pyrenäenberghund

  • Rasse: Pyrenäenberghund
  • Herkunft: Frankreich, Spanien
  • Gewicht: Rüde: 74 - 99 kg, Hündin: 69 - 84 kg
  • Größe: Widerristhöhe Rüde: 70 - 80 cm, Widerristhöhe Hündin: 65 - 75 cm
  • Alter: 10 bis 11 Jahre
  • Charakter: gelassen, zuverlässig, gutmütig, ruhig, unabhängig
  • Fell und Farbe: glatt, dicht, Unterwolle und Deckhaar weiß, grau, rötlich oder dachsfarben gemustert
  • Pflege: mittlerer Pflegeaufwand
  • Bewegungsdrang: hoch
  • Besonderheiten: bellt häufig, Beschützerinstinkt, Familienhund, Herdenschutzhund

Inhaltsverzeichnis


Herkunft

Diese Rasse trägt ihren Herkunftsort bereits im Namen. Die Hunde sind in den Pyrenäen schon viele Jahrhunderte heimisch. Es wird vermutet, dass sich die Vorfahren von Pyrenäenberghund und Pyrenäen-Mastiff bereits vor 3.000 Jahren in der Region aufhielten. Diese Vermutungen werden durch Skelettfunde aus der Bronzezeit untermauert, von denen Harper Trois-Fonteneys in der Abhandlung „Meine Reisen und meine Hunde“ spricht.

Gaston Phoebus berichtete, dass der Pyrenäenberghund schon im 14. Jahrhundert existierte. Bei allen weißen Hirtenhunden wird angenommen, dass sie vom Bronzehund und Molosser abstammen. Im Mittelalter haben Hirten größere Rinderherden von Ungarn in den Süden Frankreichs getrieben. Daher wird auch der ungarische Kuvasz zu den Vorfahren des Pyrenäenberghundes gezählt.

Ursprünglich bestand die Aufgabe des Pyrenäenberghundes lediglich im Bewachen und Beschützen der Viehherden. Im 15. Jahrhundert bewachten die weißen Hirtenhunde nicht nur Schafherden, sondern auch Schlösser. Bereits 200 Jahre später hatte sich der Patou zu einem geschätzten Gesellschaftshund etabliert. Als persönlicher Beschützer Ludwig XIV. verschaffte sich der Berghund Ansehen in den Geschichtsbüchern.

Nachdem es etwas stiller um die Rasse geworden war, rückte der aufkeimende Pyrenäen-Tourismus den Pyri wieder stärker in den Fokus. Erstmals ausführlich beschrieben wurde der Pyrenäenberghund vom Grafen von Bylandt im Jahre 1897. Der erste Rasseklub wurde im Jahre 1907 ins Leben gerufen.

Bei der Aufstellung erster Rasse-Standards kam es zu Verständigungsschwierigkeiten zwischen Frankreich und Spanien. Da die Einigung auf einen einheitlichen Standard scheiterte, existieren bis heute zwei unterschiedliche Rassen: der hier beschriebene Pyrenäenberghund (Chien de Montagne des Pyrénées) und der spanische Pyrenäen-Mastiff (Mastin del Pirineo). Die Unterscheidungen beider Rassen sind jedoch eher unwesentlich.

Der offizielle Zuchtbucheintrag des Pyrenäenberghundes erfolgte im Jahre 1923 im Société Centrale Canine de France. Der Standard hat sich bis heute kaum verändert, einige Präzisierungen ausgenommen.

Fürst Günter von Schönburg-Waldenburg gilt als erster deutscher Züchter der Rasse. Die Zucht in Sachsen begann 1937. Anfänglich gab es kaum Züchter und eine entsprechend geringe Nachfrage. Seit Mitte der 1980er Jahre wachsen das Interesse der Tierfreunde und die Gemeinde der Züchter.

Von der FCI wurde die Rasse 1955 anerkannt. Der Pyrenäenberghund führt den Standard Nummer 137 und wird in Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer, Mollossoide, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen, eingeteilt. Dort gehören die Tiere der Sektion 2.2, Mollossoide, Berghunde, ohne Arbeitsprüfung an.

Aussehen

Der Pyrenäenberghund ist eine stattliche Erscheinung und ähnelt dem Maremmano, dem Abruzzen-Schäferhund. Durch sein dickes Fell erscheint der Pyreneese noch kräftiger und voluminöser. Das mittellange, weiße Fell besteht aus zwei Schichten. Erlaubt sind dabei graue, orange und blassgelbe Flecken.

Das doppelte Haarkleid kann gerade oder gewellt ausfallen. Das dicke Fell ist darauf ausgelegt, den Herdenschutzhund vor dem rauen Klima der Pyrenäen zu schützen. Am Hals verdichtet sich das Haarkleid zu einer Art Mähne und verleiht dem Tier einen majestätischen Eindruck. Auch der auffallend lange Schwanz ist besonders buschig und reicht dem Großhund mindestens bis zum Sprunggelenk.  


Interessant:

Charakteristisch für den robusten Herdenschutzhund sind auch die doppelten Krallen an den Hinterläufen, welche als Wolfskrallen bezeichnet werden.


Der Rassestandard schreibt einen Schädel vor, der genauso breit wie lang sein sollte. Dabei besitzt der Hirtenhund grundsätzlich eine schwarze Nase. Die Farbe der Augen ist Dunkelbraun. Seine dreieckigen Ohren trägt der Pyrenäenberghund nach unten geklappt.


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Charakter

Ausgehend von seiner ursprünglichen Mission als Herdenschutzhund ist dem Pyrenäenberghund seine Wachsamkeit erhalten geblieben. Feinde werden oft schon allein durch die stattliche Größe des Tieres in die Flucht geschlagen.

Es handelt sich um ruhige Tiere, die Unabhängigkeit und Souveränität ausstrahlen. Gegenüber seiner Familie ist der Pyrenäenberghund sehr sanftmütig und geht eine enge Bindung zu seinen Menschen ein. Besonders Kinder und kleinere Haustiere werden vom Pyri als seine „Schützlinge“ angesehen.

Die Tiere haben gelernt, selbstständig zu denken und Entscheidungen zu treffen. Dabei werden unterschiedliche Situationen häufig richtig eingeschätzt und bewertet. Die Reizschwelle gegenüber Schwächeren ist hoch. Auch gegen Zwangsmaßnahmen setzen sich die Tiere zur Wehr, wodurch das aufgebaute Vertrauen zu Ihnen leicht zerstört werden kann.

Gegenüber fremden Hunden ist der Pyrenäenberghund freundlich, umgänglich und friedfertig. Durch das hohe Maß an Eigeninitiative wird dem Pyri oft nachgesagt, einen eigenen Kopf zu haben.

Der Pyrenäenberghund beschützt seine Familie und gilt als besonders kinderlieb. Häufig kommt es vor, dass sich die Tiere einen „Lieblingsmenschen“ aussuchen und diesem gegenüber eine enge Bindung aufbauen.

Die imposante Erscheinung mag darüber hinwegtäuschen, dass Pyrenäenberghunde sehr sensible Tiere sind. Fremde Menschen in seinem Territorium kann der Hirtenhund nur schwer akzeptieren. Die Tiere werden zwar nicht aggressiv, zeigen ihren Unmut aber meist durch ein abweisendes und reserviertes Verhalten.

Lebenserwartung

Im Verhältnis zu seiner stattlichen Größe besitzt der Pyrenäenberghund eine hohe Lebenserwartung. Die Hunde können über zwölf Jahre alt werden. Dabei spielt eine ganze Reihe an Faktoren eine Rolle. Während sich die genetische Veranlagung nur schwer beeinflussen lässt, können Sie durch eine artgerechte Ernährung, Haltung und Pflege direkten Einfluss auf ein langes und gesundes Hundeleben nehmen.

Ernährung

Der Pyrenäenberghund ist nicht anspruchsvoll, was seine Ernährung anbelangt. Ein besonderer Fokus auf das Nahrungsangebot sollte im Welpenalter gelegt werden. Der Tierarzt kann Sie hierbei fachkundig beraten und ggf. einen Ernährungsplan aufstellen, an dem Sie sich orientieren können.

Was Ihnen bewusst sein sollte: Ein Pyrenäenberghund benötigt, gemessen an seiner Größe, beachtliche Futtermengen. Die Hunde eignen sich sehr gut für eine Ernährung mit der BARF-Methode. Aber auch hochwertiges Nassfutter und Trockenfutter und gelegentliche Gaben von frischem Fleisch sichern eine artgerechte Nahrungsversorgung.

Bei Großhunden sollte beachtet werden, dass die Wachstumsphase länger anhält als bei kleinwüchsigeren Rassen. Daher muss das Futter speziell angepasst werden und besonders hochwertig ausfallen. Dies ist wichtig, um die Entwicklung von Knochen, Gelenken und Muskulatur zu unterstützen. Greifen Sie daher auf Premium-Futter speziell für Großhunde zurück. Sind Sie unsicher, fragen Sie Ihren Tierarzt um Rat.

Die tägliche Futterration eines ausgewachsenen Pyrenäenberghundes sollte aus folgenden Komponenten bestehen:

  • Fleisch
  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Ballaststoffe

Die Futtermenge sollte verschiedenen Kriterien angepasst werden. Junge und aktive Tiere benötigen mehr Futter als ältere Hunde. Damit der Magen nicht überlastet wird und es zu einer Magendrehung kommt, sollten Sie Ihren Pyrenäenberghund mindestens zweimal täglich füttern. Der Hund muss weiterhin stets Zugang zu frischem Trinkwasser haben.

 

Haltung & Platzbedarf

Schon allein wegen seiner Größe handelt es sich beim Pyri nicht um einen Anfängerhund. Die Hunde benötigen eine konsequente Erziehung und müssen akzeptieren, das Frauchen bzw. Herrchen das Sagen hat, obwohl sie dem stämmigen Berghund körperlich eigentlich unterlegen ist.

Der Pyrenäenberghund eignet sich für erfahrene Hundehalter, die ihren Vierbeiner gern in der Nähe wissen und die entsprechenden örtlichen Gegebenheiten mitbringen. Die Hunde sind für ein Leben in kleinen Stadtwohnungen nicht geeignet.

Der Pyrenäenberghund liebt die Natur und ist gerne ständig im Freien, um seine Familie und sein Territorium zu bewachen. Ein Haus mit großem Grundstück und einem entsprechenden Hundezaun sollte vorhanden sein.

Harmonie

In einer Familie mit ausreichend Hundeerfahrung fühlt sich der Pyrenäenberghund rundum wohl. Der angeborene Beschützerinstinkt der Tiere sollte jedoch nicht vergessen oder verharmlost werden - zum Beispiel, wenn zum Kindergeburtstag eingeladen wird. Die Tiere lieben ihre Ruhe und eine gewisse Routine im Alltag. Schaffen Sie daher entsprechende Rückzugsmöglichkeiten für das Tier.

Kleine Kinder sollten Sie nicht mit dem Großhund allein lassen. Schwierig werden könnte auch das Zusammenleben zwischen dem Pyri und einer Katze. Werden die Hunde jedoch bereits im Welpenalter an die Samtpfote gewöhnt, kann das spätere Miteinander gut funktionieren. Die Katze sollte sich jedoch nicht bedrängt und eingeengt fühlen. Achten Sie daher auf ausreichend Bewegungsfreiheit und Ausweichplätze wie Schrank, Regal oder Kratzbaum.

Zeitaufwand

Trotz der imposanten Erscheinung und der aufgrund des dichten Fells etwas bulligen Gestalt liebt der Pyrenäenberghund Bewegung. Mit dem Auslauf im eigenen Grundstück ist es daher nicht getan. Gerne unternimmt der Pyri ausgiebige Spaziergänge und begleitet seine Familie auf längeren Wanderungen. Dabei liebt es das Tier, wenn man ihm Verantwortung überträgt und beispielsweise den Proviantkorb tragen lässt.

Verschaffen Sie dem Pyrenäenberghund immer ausreichend Bewegung und integrieren Sie den liebenswerten Beschützer in Ihre Familie. Dies wird einiges an Zeit erfordern. Die Tiere wollen beschäftigt werden - allerdings weniger mit Agility oder Apportieren. Hundesport ist für diese Rasse eher ungeeignet, allein beim Zughundesport kann sich der Hirtenhund bewähren.

Sie können den Pyri auch zum Fährten-, Rettungs- oder Lawinensuchhund ausbilden lassen. Am liebsten begleiten die Tiere ihre Familie bei Spaziergängen, Ausflügen oder auch Ausritten.

Erziehung

Um bei der Erziehung des Pyrenäenberghundes dem Charakter der Tiere zu folgen, ist eine konsequente wie verständnisvolle Vorgehensweise notwendig. Sie sollten einiges an Geduld an den Tag legen und gleichzeitig Autorität beweisen.

Wie bereits erwähnt, ist Gewalt die falsche Strategie. Die Hunde reagieren darauf mit Ablehnung und Sie werden es schwer haben, das Vertrauen des Pyri zurückzugewinnen. Schneller ans Ziel gelangen Sie jedoch mit Geduld und Einfühlungsvermögen.

Für die Entwicklung des Hundes ist die Bindung an seine Familie von großer Bedeutung, und zwar von Anfang an. Wenn der Hund bei Ihnen einzieht, sollten bereits alle Anforderungen erfüllt sein, damit der Pyrenäenberghund liebevoll in die Familie integriert werden kann und gleichzeitig seinen Freiraum in der Natur und die notwendigen Rückzugsmöglichkeiten geboten bekommt.

Die Erziehung der Tiere sollte von klaren Ansagen begleitet werden. Absoluten Gehorsam dürfen und können Sie von diesem eigenständigen Tier jedoch nicht erwarten. Mit ausreichend Geduld kann dem Pyrenäenberghund aber ein guter Grundgehorsam beigebracht werden.

Beim Bellen müssen Sie Kompromisse eingehen. Pyrenäenberghunde werden ihrer Natur folgen und regelmäßig bellen. Doch dies geschieht nie grundlos. Mit einer entsprechenden Erziehung können Sie die Zeitdauer des Bellens begrenzen. Zur Erziehung des Patou sind erfahrene wie auch selbstsichere Hundeliebhaber nötig.


Wichtig:

Damit sich die Tiere im Alltag bewähren, sollten sie frühzeitig mit Artgenossen sozialisiert werden. Versuchen Sie daher den Pyrenäenberghund bereits als Welpe mit verschiedenen Menschen in Kontakt zu bringen und mit unterschiedlichen Situationen zu konfrontieren. Dadurch kann der Beschützerinstinkt etwas abgemildert werden.


Pflege

Um mit der rauen Witterung in den Pyrenäen zu Recht zu kommen, besitzt der Pyri ein pflegeleichtes und robustes Fell. Moderne Züchtungen haben dagegen häufiger ein dichtes, langes und weiches Fell, das schneller verfilzt..

Bürsten Sie die Hunde daher mindestens zweimal wöchentlich gründlich aus. Besonders die Haare hinter den Ohren und die Beinhaare („Hosen“) benötigen regelmäßige Pflege. Zu Zeiten des Fellwechsels kann Bürsten das verstärkte Haaren eindämmen und den Fellwechsel beschleunigen.

Besonderer Pflege bedürfen auch die Wolfskrallen. Diese Krallen an den Hinterläufen wachsen ständig nach und werden nicht abgelaufen, da sie sich in erhöhter Position befinden. Damit sich der Pyrenäenberghund durch die überlangen Krallen nicht verletzt, sind diese regelmäßig zu kürzen.

Gesundheit

Die robusten Hirtenhunde sind kaum anfällig für Krankheiten. Das Risiko für genetisch bedingte Erkrankungen ist gering. Seriöse Züchter lassen die Hüften der Hunde untersuchen, bevor diese zur Zucht eingesetzt werden. Dadurch sinkt bei den Welpen das Risiko, an einer Hüftdysplasie zu erkranken.

Die Gelenke der Großhunde sollten geschont werden. Daher sollte das Treppensteigen weitgehend vermieden werden. Wichtig ist auch, dass die Welpen und jungen Hunde nicht schneller wachsen als die Knochen der Tiere. Dies ist bei der Ernährung zu beachten. Lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten und wiegen Sie die veranschlagten Rationen ab.

Pyrenäenberghunde sind keine Modehunde, weshalb auch jährlich nur wenige Würfe gezüchtet werden.


Achtung!

Bei erwachsenen Hunden dieser Größe und Statur besteht die akute Gefahr einer Magendrehung. Daher ist eine Überfütterung unbedingt zu vermeiden, denn Magendrehungen können für den Pyrenäenberghund tödlich sein.


Kostenpunkt

In Deutschland werden jährlich etwa 100 Welpen dieser Rasse gezüchtet. Seriöse Züchter verkaufen die Tiere zu Preisen von etwa 1.500 Euro. Entsprechende Anbieter können Sie über den Klub der Ungarischen Hütehunde finden, welche für die Betreuung der Rasse in Deutschland zuständig ist.

Neben den Anschaffungskosten sind die Kosten für Futter und Tierarzt einzukalkulieren. Als Großhund benötigt die Rasse beachtliche Futtermengen. Neben der jährlichen Vorsorge können auch Tierarztkosten auf Sie zukommen, mit denen Sie nicht gerechnet haben.

Welche Überlegungen sind vonnöten, wenn ich mir diese Rasse zulege?

Wenn Sie sich einen Pyrenäenberghund anschaffen wollen, müssen Sie bereit sein, dass Tier komplett in Ihre Familie zu integrieren. Der Pyri braucht diesen Anschluss, um seinen Beschützerinstinkt ausleben zu können.

Sie sollten einiges an Hundeerfahrung mitbringen, um konsequent, aber liebevoll vorzugehen und das gegenseitige, so wichtige Vertrauen aufzubauen. Die Voraussetzung für ein angemessenes Zuhause und eine artgerechte Haltung stellt ein Haus mit eigenem Grundstück dar. Ausreichend Platz ist unbedingt notwendig.

Der Pyrenäenberghund ist kein Hund für Anfänger und nicht als Stadt- oder Zwingerhund geeignet. 

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