Hinweis für dich und deinen Vierbeiner:
Unsere Produktempfehlungen und Ratgeber dienen der Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens deiner Fellnase. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Wenn Beschwerden anhalten, sich verschlimmern oder neu auftreten, wende dich bitte an deine Tierärztin oder deinen Tierarzt.
Wenn beim Tierarzt plötzlich der Satz fällt „Ich höre ein Herzgeräusch“, ist die Sorge bei vielen Hundehaltern sofort groß. Das ist verständlich. Das Herz ist schließlich ein zentrales Organ, und kaum ein Befund klingt so beunruhigend wie ein auffälliges Geräusch beim Abhören. Wichtig ist jedoch: Ein Herzgeräusch beim Hund ist zunächst keine Diagnose, sondern ein Hinweis, dass der Blutfluss im Herzen oder in herznahen Gefäßen hörbar verändert ist.
Manche Herzgeräusche sind harmlos oder vorübergehend, andere können auf eine Herzstörung beim Hund hinweisen. Entscheidend ist deshalb, das Geräusch richtig einzuordnen: Wie stark ist es? Wo ist es hörbar? Hat dein Hund Symptome? Ist er jung, erwachsen oder bereits Senior? Und gibt es Hinweise auf eine Erkrankung der Herzklappen oder eine eingeschränkte Herzleistung?
In diesem Ratgeber erfährst du, was Herzgeräusche beim Hund bedeuten können, welche Ursachen infrage kommen, wann weitere Untersuchungen sinnvoll sind und wie du das Herz-Kreislauf-System deiner Fellnase im Alltag bewusst unterstützt.
Was ist ein Herzgeräusch beim Hund?
Normalerweise hört die Tierärztin oder der Tierarzt beim Abhören des Herzens klare Herztöne. Ein Herzgeräusch entsteht, wenn der Blutfluss verwirbelt ist und dadurch ein zusätzliches Geräusch hörbar wird. Dieses Geräusch kann leise oder deutlich, kurz oder länger, an verschiedenen Stellen des Brustkorbs wahrnehmbar sein.
Herzgeräusche werden häufig nach ihrer Lautstärke eingeteilt. Ein sehr leises Geräusch ist nur bei sorgfältigem Abhören wahrnehmbar, ein starkes Geräusch kann sehr deutlich hörbar sein. Die Lautstärke allein sagt jedoch nicht immer sicher aus, wie schwer eine mögliche Herzerkrankung ist. Deshalb ist die weitere Einordnung so wichtig.
Bedeutet ein Herzgeräusch automatisch eine Herzerkrankung?
Nicht jedes Herzgeräusch bedeutet automatisch, dass dein Hund schwer krank ist. Bei jungen Hunden können manchmal sogenannte funktionelle oder harmlose Herzgeräusche auftreten, die sich im Wachstum wieder verlieren können. Bei erwachsenen oder älteren Hunden sollte ein neu entdecktes Herzgeräusch jedoch genauer beobachtet und je nach Befund weiter untersucht werden.
Besonders bei älteren Hunden stehen häufig die Herzklappen im Mittelpunkt. Werden sie undicht oder verändern sich mit der Zeit, kann Blut in die falsche Richtung zurückfließen. Dadurch entsteht ein Geräusch, das beim Abhören auffällt. Eine Herzklappenerkrankung beim Hund kann lange unbemerkt bleiben, sollte aber regelmäßig kontrolliert werden.
Die wichtigste Botschaft lautet deshalb: Ein Herzgeräusch ist nicht automatisch schlimm, aber es sollte ernst genommen werden. Entscheidend ist nicht nur das Geräusch selbst, sondern der gesamte Hund: Alter, Rasse, Symptome, Belastbarkeit, Atmung, Gewicht und Verlauf.
Mögliche Ursachen für Herzgeräusche
Herzgeräusche können verschiedene Ursachen haben. Manche betreffen direkt das Herz, andere hängen mit Kreislauf, Blutfluss oder allgemeinen körperlichen Belastungen zusammen. Häufige mögliche Auslöser sind:
Herzklappenerkrankungen
Eine der häufigsten Ursachen für Herzgeräusche bei älteren Hunden sind Veränderungen an den Herzklappen. Besonders die Mitralklappe ist häufig betroffen. Wenn eine Klappe nicht mehr richtig schließt, kann Blut zurückströmen. Dieses Zurückfließen erzeugt ein typisches Geräusch.
Gerade kleine bis mittelgroße Hunde und Seniorenhunde sind häufiger betroffen. Eine Herzklappenerkrankung bedeutet aber nicht automatisch, dass dein Hund sofort starke Beschwerden haben muss. Viele Hunde leben lange Zeit ohne sichtbare Symptome, benötigen jedoch regelmäßige Kontrollen.
Angeborene Herzfehler
Bei Welpen oder jungen Hunden können Herzgeräusche auf angeborene Veränderungen hinweisen. Dazu zählen zum Beispiel Engstellen, Verbindungen zwischen Gefäßen oder Klappenveränderungen. Manche dieser Befunde sind mild, andere müssen genauer untersucht und behandelt werden.
Wenn bei einem jungen Hund ein Herzgeräusch festgestellt wird, entscheidet die Tierärztin oder der Tierarzt, ob eine kardiologische Abklärung sinnvoll ist. Ein Herzultraschall kann helfen, die Struktur des Herzens genau zu beurteilen.
Herzmuskelerkrankungen
Neben den Herzklappen kann auch der Herzmuskel selbst betroffen sein. Wenn das Herz nicht mehr kräftig genug pumpt oder sich die Herzkammern verändern, kann das ebenfalls zu auffälligen Befunden führen. Solche Erkrankungen zeigen sich nicht immer sofort über ein lautes Herzgeräusch, können aber die Herzleistung deutlich beeinflussen.
Bei Verdacht auf eine allgemeine Herzstörung sind deshalb zusätzliche Untersuchungen wichtig. Nur durch Abhören allein lässt sich nicht sicher beurteilen, wie gut das Herz tatsächlich arbeitet.
Herzinsuffizienz
Eine Herzinsuffizienz beim Hund bedeutet, dass das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen kann oder der Kreislauf nur noch mit erhöhter Belastung stabil bleibt. Sie kann sich aus verschiedenen Herzerkrankungen entwickeln, zum Beispiel aus fortgeschrittenen Klappenproblemen.
Typische Warnzeichen können Husten, schnellere Atmung, geringere Belastbarkeit, Schwäche oder Atemnot sein. Spätestens wenn solche Symptome auftreten, sollte dein Hund zeitnah tierärztlich untersucht werden.
Welche Symptome können auf Herzprobleme hinweisen?
Viele Hunde mit Herzgeräusch zeigen anfangs keine sichtbaren Beschwerden. Genau deshalb werden Herzgeräusche häufig zufällig bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Mit Fortschreiten einer Herzerkrankung können jedoch Symptome auftreten, die du ernst nehmen solltest.
- schnelleres Ermüden beim Spaziergang
- Husten, besonders nachts oder nach Belastung
- schnelle oder angestrengte Atmung
- Unruhe in der Nacht
- längere Erholungszeit nach Bewegung
- Schwäche oder kurze Kollapsmomente
- verminderter Appetit
- ungewollter Gewichtsverlust oder Muskelabbau
- bläuliche oder sehr blasse Schleimhäute
- aufgeblähter Bauch bei Flüssigkeitsansammlungen
Wenn dein Hund plötzlich schlecht Luft bekommt, zusammenbricht, stark hustet oder sehr schwach wirkt, solltest du nicht abwarten. Atemnot und Kollaps sind Notfälle und gehören sofort tierärztlich abgeklärt.
Herzgeräusche bei älteren Hunden
Bei älteren Hunden werden Herzgeräusche häufiger festgestellt. Das liegt unter anderem daran, dass Herzklappen mit zunehmendem Alter anfälliger für Veränderungen werden können. Besonders kleine Rassen sind dafür bekannt, im Alter häufiger Klappenveränderungen zu entwickeln.
Wenn dein Hund zu den Senioren gehört, lohnt sich ein regelmäßiger Gesundheitscheck. Neben Gelenken, Zähnen, Gewicht und Organwerten sollte auch das Herz kontrolliert werden. Eine gute Übersicht rund um Senioren- und Altersbeschwerden kann helfen, typische Veränderungen im Alter bewusster einzuordnen und deinen Hund ganzheitlich zu begleiten.
Auch die Fütterung sollte zum Alter und zur Belastbarkeit passen. Eine Auswahl an Seniorfutter für Hunde kann sinnvoll sein, wenn dein Hund älter wird und sich Aktivität, Gewicht oder Nährstoffbedarf verändern. Ein Produkt wie Perfect Fit Senior 10+ kann in den Alltag passen, wenn kein spezielles Herz- oder Diätfutter nötig ist. Bei bekanntem Herzbefund sollte die Fütterung aber zur tierärztlichen Einschätzung passen.
Wie wird ein Herzgeräusch abgeklärt?
Der erste Schritt ist das Abhören mit dem Stethoskop. Dabei achtet die Tierärztin oder der Tierarzt darauf, wo das Geräusch am deutlichsten hörbar ist, wie laut es ist und in welcher Phase des Herzschlags es auftritt. Zusätzlich werden Puls, Schleimhäute, Atmung und Allgemeinbefinden beurteilt.
Je nach Befund können weitere Untersuchungen sinnvoll sein:
- Herzultraschall zur Beurteilung von Klappen, Herzkammern und Pumpfunktion
- Röntgen des Brustkorbs zur Einschätzung von Herzgröße und Lunge
- EKG bei Verdacht auf Rhythmusstörungen
- Blutdruckmessung
- Blutuntersuchungen, zum Beispiel zur Kontrolle von Organwerten oder Herzbelastung
Besonders der Herzultraschall ist wichtig, wenn genauer beurteilt werden soll, ob eine Herzklappenerkrankung, eine Herzmuskelveränderung oder eine andere strukturelle Ursache vorliegt.
Muss ein Herzgeräusch behandelt werden?
Ein Herzgeräusch selbst wird nicht direkt behandelt. Behandelt wird die Ursache, falls eine behandlungsbedürftige Erkrankung dahintersteckt. Manche Hunde benötigen zunächst nur regelmäßige Kontrollen. Andere profitieren je nach Diagnose und Stadium von Medikamenten, die das Herz entlasten, den Kreislauf unterstützen oder Flüssigkeitsansammlungen entgegenwirken.
Bitte gib deinem Hund niemals Herzmedikamente, Entwässerungsmittel oder Nahrungsergänzungen auf eigene Faust. Gerade Herzpatienten brauchen eine individuell abgestimmte Betreuung, weil Medikamente, Dosierungen und Kontrollen sehr genau zum Befund passen müssen.
Ernährung und Unterstützung bei Herzgeräuschen
Die Ernährung heilt kein Herzgeräusch, kann aber Teil eines sinnvollen Alltagsmanagements sein. Wichtig ist eine bedarfsgerechte Fütterung, die zum Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und zur Diagnose deines Hundes passt.
Herz-Kreislauf bewusst begleiten
Wenn bei deinem Hund ein Herzgeräusch festgestellt wurde, kann eine bewusste Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems sinnvoll sein. Dabei geht es nicht darum, eine Diagnose zu ersetzen, sondern Herz, Kreislauf und allgemeine Vitalität im Alltag passend zu begleiten.
Ein Ergänzungsprodukt wie Canina Herz Vital kann in eine herzbezogene Unterstützung passen. Bei einem bekannten Herzgeräusch oder einer bestätigten Herzerkrankung sollte es aber immer mit der Tierarztpraxis abgestimmt werden, besonders wenn dein Hund bereits Medikamente bekommt.
Auch Öle sollten bei Herzthemen nicht als Behandlung verstanden werden. Luposan Natural Hanföl liefert Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und kann als Ergänzung zur allgemeinen Fütterung interessant sein. Ob es für deinen Hund passt, hängt aber von Futter, Gewicht, Verträglichkeit und möglicher Medikation ab.
Fütterung bei Herzstörungen
Bei einer bestätigten Herzstörung sollte die Fütterung nicht wahllos umgestellt werden. Je nach Befund können Energieversorgung, Mineralstoffgehalt, Körpergewicht und bestimmte Nährstoffe eine Rolle spielen. Wichtig ist, dass die Auswahl zur tierärztlichen Empfehlung passt.
Wenn eine Herzinsuffizienz vorliegt
Bei einer Herzinsuffizienz gelten besondere Anforderungen. Dann kann es notwendig sein, die Ernährung noch genauer an den Gesundheitszustand anzupassen. Auch Bewegung, Belastung und regelmäßige Verlaufskontrollen werden wichtiger.
Gerade bei Hunden mit fortgeschrittener Herzerkrankung solltest du Futter, Ergänzungen und Snacks nicht isoliert betrachten. Alles, was dein Hund regelmäßig bekommt, sollte zum Herz-Kreislauf-Management passen.
Gewicht im Blick behalten
Ein gesundes Körpergewicht entlastet den gesamten Organismus. Übergewicht kann die Belastung für Herz, Kreislauf, Atmung und Bewegungsapparat erhöhen. Eine regelmäßige Gewichtskontrolle ist deshalb besonders bei älteren Hunden und Hunden mit Herzbefund sinnvoll.
Wenn dein Hund zu viel wiegt, kann eine Auswahl an Light, fettarmem und Diät-Hundefutter helfen, die Fütterung kontrollierter zu gestalten. Ein Futter wie Josera Light & Vital Adult kann bei Gewichtskontrolle und Vitalität in den Alltag passen. Bei einem bestätigten Herzproblem sollte die Auswahl aber nicht nur nach Werbeaussage erfolgen, sondern nach Körperzustand, Blutwerten, Aktivität und tierärztlicher Empfehlung.
Salz und Snacks nicht unterschätzen
Bei Herzproblemen kann es je nach Befund wichtig sein, stark salzhaltige Snacks, gewürzte Speisereste oder sehr salzige Kauartikel kritisch zu betrachten. Salz beeinflusst den Flüssigkeitshaushalt und kann bei bestimmten Herzerkrankungen ungünstig sein.
Das bedeutet nicht, dass jeder Hund mit Herzgeräusch automatisch extrem salzarm ernährt werden muss. Regelmäßige Extras sollten aber zur Gesamtsituation passen und nicht unbemerkt einen großen Teil der täglichen Fütterung ausmachen.
Was du im Alltag beachten kannst
Ein Hund mit Herzgeräusch braucht nicht automatisch Schonung und Verzicht auf Bewegung. Viele Hunde dürfen und sollen weiterhin aktiv bleiben. Entscheidend ist, die Belastung an die individuelle Leistungsfähigkeit anzupassen.
Regelmäßige, moderate Spaziergänge sind oft besser als plötzliche starke Belastung. Vermeide Überhitzung, extreme Anstrengung und sehr wildes Toben, wenn dein Hund dabei schnell ermüdet. Achte darauf, ob sich seine Atmung verändert, ob er häufiger stehen bleibt oder nach Bewegung ungewöhnlich lange braucht, um zur Ruhe zu kommen.
Hilfreich kann es sein, die Ruheatemfrequenz deines Hundes zu beobachten, besonders wenn bereits eine Herzerkrankung bekannt ist. Dabei wird gezählt, wie oft dein Hund im Schlaf oder in tiefer Ruhe pro Minute atmet. Veränderungen können Hinweise geben, die du mit deiner Tierarztpraxis besprechen solltest.
Warum regelmäßige Kontrollen so wichtig sind
Herzerkrankungen können sich langsam entwickeln. Ein Hund kann lange fit wirken, obwohl sich am Herzen bereits Veränderungen zeigen. Regelmäßige Kontrollen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und den richtigen Zeitpunkt für weitere Maßnahmen nicht zu verpassen.
Wie häufig kontrolliert werden sollte, hängt vom Befund ab. Ein leises Herzgeräusch ohne weitere Auffälligkeiten wird anders überwacht als eine bestätigte Herzklappenerkrankung oder eine beginnende Herzinsuffizienz. Deine Tierärztin oder dein Tierarzt kann dir sagen, welche Abstände für deinen Hund sinnvoll sind.
Was du vermeiden solltest
Bei einem Herzgeräusch können gut gemeinte Maßnahmen problematisch sein, wenn sie den eigentlichen Befund überdecken oder nicht zur Diagnose passen. Vermeide besonders:
- ein neu festgestelltes Herzgeräusch einfach zu ignorieren
- Husten oder schnelle Atmung über längere Zeit nur zu beobachten
- Herzmedikamente oder Entwässerungsmittel eigenständig zu geben
- Ergänzungen als Ersatz für Diagnostik zu sehen
- Öle oder Zusätze ohne Blick auf Gewicht und Verträglichkeit einzusetzen
- stark salzhaltige Snacks regelmäßig zu füttern
- Übergewicht zu ignorieren
- plötzlichen Gewichtsverlust als normales Alterszeichen abzutun
- Kontrollen auszulassen, sobald dein Hund beschwerdefrei wirkt
Je früher ein Herzgeräusch richtig eingeordnet wird, desto besser lässt sich entscheiden, ob dein Hund nur beobachtet, regelmäßig kontrolliert oder gezielt behandelt werden sollte.
Wann solltest du tierärztlichen Rat einholen?
Wenn bei deinem Hund erstmals ein Herzgeräusch festgestellt wurde, solltest du mit deiner Tierarztpraxis besprechen, ob und wann eine weitere Abklärung sinnvoll ist. Besonders wichtig ist das bei älteren Hunden, kleinen Rassen, lauter werdenden Geräuschen oder wenn zusätzliche Symptome auftreten.
Schnell handeln solltest du, wenn dein Hund hustet, schlecht Luft bekommt, zusammenbricht, blasse oder bläuliche Schleimhäute zeigt, stark hechelt oder sich deutlich weniger belastbar zeigt als sonst. Solche Anzeichen können auf eine ernsthafte Herz- oder Kreislaufbelastung hinweisen.
Unser Fazit
Herzgeräusche beim Hund sind zunächst ein Befund, der genauer eingeordnet werden sollte. Sie bedeuten nicht automatisch eine schwere Herzerkrankung, können aber auf Veränderungen an Herzklappen, Herzmuskel oder Kreislauf hinweisen. Besonders bei älteren Hunden oder bei zusätzlichen Symptomen ist eine sorgfältige Abklärung wichtig.
Mit regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen, angepasster Bewegung, einem gesunden Körpergewicht und einer bewusst ausgewählten Unterstützung für Herz und Kreislauf kannst du deine Fellnase sinnvoll begleiten. Entscheidend ist, Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen und nicht nur auf das Geräusch selbst zu schauen, sondern auf den ganzen Hund: Atmung, Belastbarkeit, Verhalten, Alter und Lebensqualität.




























































































































































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