Aquarienpflege & Zubehör

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Die sorgfältige Pflege deines Aquariums

Das Aquarium benötigt sorgfältige, regelmäßige Pflege. Mit der Zeit stellt sich ein stabiles, gesundes Klima ein, das Reinigungsprozesse selbstständig übernimmt. Bei der Aquarienpflege ist die Qualität des Wassers ein entscheidender Faktor. Kontrolliere täglich Wasserfilter, Zuläufe und Pumpe. Entferne abgestorbene Pflanzenteile und tote Fische. Überprüfe die Temperatur.

Mit einem Wassertest checkst du Kenngrößen wie pH-Wert, Karbonathärte oder den Sauerstoff-, Eisen-, Kohlenstoffdioxid- und Nitritgehalt. Produkte zur Wasseraufbereitung stellen die optimale Wasserqualität her. Präparate zur Pflanzenpflege begünstigen einen gesunden, schönen Wuchs. Düngemittel für den Boden, die viele Nährstoffe enthalten, fördern das Pflanzenwachstum. Einmal pro Woche bietet sich ein Wasserwechsel an, bei dem du ein Viertel des Wassers austauschst.

Spüle den Filter und befreie die Scheiben von Algen. Bei einem hohen Befall mit den Organismen helfen spezielle Mittel zur Algenbekämpfung. Beobachte die Fische regelmäßig genau, erkenne Krankheiten frühestmöglich.

Algenbekämpfung im Aquarium

Ein übermäßiges Wachstum von Algen nimmt dem Aquarium seinen Glanz. Zu den häufigsten Formen gehören Blau- und Grünalgen. Blaualgen erkennst du an einer grünlich bläulichen Schicht auf den Gegenständen. Grünalgen zeigen sich als kleine, grüne Punkte auf Blättern von Pflanzen oder an den Scheiben. Polster oder fädige, lange Strukturen sind Fadenalgen. Diese gehören zu den Grünalgen.

Sie sind schädlich fürs Aquarium, da sie den Nährstoffgehalt im Wasser stören. Damit es nicht so weit kommt, sind ein gutes Pflanzenwachstum, ein geringes Schadstoffniveau sowie der kontrollierte Fischbesatz essenziell. Pflanzendünger regen das Wachstum der Aquariumpflanzen an. Sie sind die natürliche Konkurrenz der Alge und verhindern deren Ausbreitung.

Ein regelmäßiger Wechsel des Wassers im Rahmen der Aquarienpflege verdünnt Schadstoffe. Du führst der Flüssigkeit neue Spurenelemente zu. Wechsel ein Viertel des Wassers alle vierzehn Tage aus. Um Nährstoffe wie Nitrat und Phosphat zu verringern, empfiehlt sich der Kauf von hochwertigem Fischfutter. Die Tiere verdauen es besser und sondern weniger Ausscheidungen ab.

Filter, die Phosphat und Stickstoff absorbieren, reduzieren das Algenwachstum. Empfehlenswert zur Algenbekämpfung sind Biozide, die den Pflanzen und Fischen keinen Schaden zufügen. Da diese langsam wirken, siehst du das Resultat erst ein paar Tage nach der Nutzung. Die Produkte füllst du in den Filter ein. Nicht nur im Aquarium sind Algen ein Problem. Schwebe-, Blau- und Fadenalgen im Gartenteich entfernst du mit Produkten, die den Organismen das lebenswichtige Phosphat entziehen.

Sie wirken in wenigen Stunden. Gleichzeitig nutzt du die Mittel vorbeugend. Optional wendest du einen pH-Wert-Stabilisator an, der im Teichwasser zur Steigerung der Karbonathärte führt. Dadurch sinkt der Algengehalt im Wasser.

Wasseraufbereitung für die Aquarienpflege

Damit sich Pflanzen und Fische im Aquarium wohlfühlen, benötigen sie die richtigen Wasserbedingungen. Oft reicht einfaches Leitungswasser nicht aus. Um die Kennwerte zu bestimmen, verwendest du einen Wassertest. Im besten Fall wählst du Gewächse und Tiere anhand deiner vorherrschenden Wasserbedingungen aus. Das vereinfacht die regelmäßige Aquarienpflege.

Bevor du das Aquarium befüllst, bereitest du das Leitungswasser auf. Das ist vor allem wichtig, wenn die Wasserwerte nicht den Vorlieben von Fischen und Pflanzen entsprechen. Danach nimmst du die Wasseraufbereitung bei jedem Wasserwechsel vor, um gleichbleibende Lebensbedingungen zu gewährleisten. Dafür stehen in unserem Aquaristik-Shop verschiedene Produkte zur Verfügung. Diese binden Chlor und Schwermetalle für klares Wasser.

Ein Aquariumstarter enthält Bakterien, die Schadstoffe wie Nitrit oder Ammonium natürlich abbauen. Der Wasserentgifter ermöglicht den schnelleren Besatz des Beckens mit Fischen. Zusätzlich entfernt das Mittel organische Abfälle und Futterreste. Dadurch bleibt das Wasser klar und die Fische gesund. Die Wasseraufbereiter wendest du bei der ersten Befüllung direkt im Aquarium an. Später nutzt du einen Eimer zur Anmischung.

Speziell für Tropenfische erhältst du Mittel zur Pflege des Aquariums, die das Wasser weicher und leicht säuerlich machen. Besitzt du Fische, die sich in alkalischem Milieu wohlfühlen, versetzt du das Wasser mit einem pH-Wert steigerndem Produkt. Bei Partikeltrübungen und Wasserverfärbungen eignet sich Clynol. Wass

eraufbereiter für den Gartenteich entfernen Nitrit, Ammonium, Chlor, Chloramine, Rückstände von Heil- und Desinfektionsmitteln sowie Schwermetallionen aus Kupfer, Zink und Blei. Zusätzlich verringern sie hohe Nitratwerte, um das Algenwachstum zu minimieren.

Düngemittel für kräftige, gesunde Wasserpflanzen im Aquarium

Bei der Aquarienpflege spielt die Gesundheit der Gewächse eine wichtige Rolle. Düngemittel beinhalten Spurenelemente und Nährstoffe für sattgrüne Pflanzen mit intensiven Farben. Tagesdünger enthält Magnesium, Eisen und Kalium für deren Gesundheit. Düngesticks für den Grund des Aquariums bauen eine Langzeit-Nährstoffbasis auf. Dadurch entsteht aus normalem Kies ein fruchtbarer Boden. Für rote oder schnell wachsende Pflanzen gibt es spezielle Eisenpräparate.

Makrodünger enthalten die Hauptnährstoffe Kalium, Phosphor und Stickstoff. In normalen Aquarien stehen diese Stoffe durch Futterreste und Ausscheidungen immer zur Verfügung. Daher eignen sich die Produkte für Becken, in denen keine oder wenige Fische leben. Mikrodünger enthalten Vitamine, Spurenelemente und Mikronährstoffe. Sie fördern die Widerstandskraft der Pflanzen.

Wassertest zur Bestimmung der Wasserqualität

Damit sich Fische und Pflanzen im Aquarium oder im Gartenteich wohlfühlen, benötigen sie ideale Wasserbedingungen. Mit den Produkten überprüfst du wichtige Kennzahlen wie die Gesamthärte, die Karbonathärte und den pH-Wert. Letzterer zeigt an, wie sauer die Flüssigkeit ist. Zusätzlich ermittelst du eine Belastung des Wassers durch Giftstoffe wie Chlor oder Ammoniak. Nitrat und Phosphat sind wesentlich an einer unkontrollierten Algenbildung beteiligt. Daher gilt es, diese Werte gering zu halten. Hohe Kupfer- und Eisenwerte sind die Ursachen für schlecht wachsende Pflanzen und unerklärliche Todesfälle.

Eine einfache Möglichkeit sind Teststreifen mit Farbskala, die mehrerer Werte gleichzeitig messen. Es gibt aber auch einzelne Tests für Nitrate, Kupfer, Ammonium, Ammoniak, Phosphat, Gesamthärte, Kohlendioxid, Karbonathärte und pH-Wert. Diese enthalten ein Testreagenzglas, eine Pipette und die Testflüssigkeit. Letztere mischst du in die Wasserprobe im Glas. Der Farbwechsel zeigt die Werte an.

Pflanzenpflege für gesunde, kräftige Aquariumpflanzen

Wasserpflanzen sind bedeutende Bestandteile eines gesunden Ökosystems in Aquarium oder Teich. Daher ist eine gute Pflege wichtig. Düngemittel fördern das Wachstum und die Farbkraft der Wasserpflanzen. Sie enthalten Mineralien, Eisen und Spurenelemente. Kräftige, starke Pflanzen vertreiben Algen und bilden ein Versteck für alle Wassertiere. Start-Sets für die Aquarienpflege bieten alles, was du für die Pflanzen benötigst, darunter Langzeit-Nährboden, Basis- und Tagesdünger.

Tabletten, die du in den Boden drückst, versorgen die Pflanzen direkt mit Nährstoffen. Spezielle Kohlenstoffdünger ermöglichen den gesunden, üppigen Wuchs aller Wasserpflanzen. Besser sind komplette CO2-Anlagen fürs Aquarium, die eine optimale Versorgung mit Kohlenstoff gewährleisten.