Britisch Kurzhaar

Durch das Einkreuzen von Persern hat die Britisch Kurzhaar ihr charakteristisches Aussehen erhalten. Mit ihrer kompakten Körperform und ihrem plüschigen Fell erscheinen Britisch Kurzhaar Katzen wie sanfte Teddybären. Doch eine Britisch Kurzhaar möchte nicht unterschätzt werden und beeindruckt mit unerwarteter Schlauheit und ausgezeichneten Mäusefänger-Qualitäten.

So mancher Erziehungsversuch ist bereits an der Sturheit der Stubentiger gescheitert. Unser Katzenrasse-Porträt verrät Ihnen mehr über eine der beliebtesten Hauskatzen. 

Steckbrief Britisch Kurzhaar

  • Rasse: Britisch Kurzhaar, auch British Shorthair oder kurz BKH
  • Herkunft: Großbritannien
  • Gewicht: Kater: 6 bis 8 kg, Katze: 3,5 bis 6 kg
  • Größe: mittelgroß bis groß, erst mit zwei Jahren vollständig ausgewachsen
  • Alter: 16 bis 18 Jahre
  • Charakter: ruhig, geduldig, verschmust, ausgeglichen
  • Fell und Farbe: plüschig, dicht, über 50 verschieden Farbvarianten möglich
  • Pflege: pflegeleicht
  • Bewegungsdrang: gering
  • Besonderheiten: nicht wasserscheu, ideale Wohnungskatze, nicht sehr gesprächig

Inhaltsverzeichnis


Herkunft

Um zum Urtyp der BKH zu gelangen, müssen wir das Herkunftsland Großbritannien verlassen und uns nach Rom begeben. Vor etwa 2.000 Jahren hatten die Römer die Tiere im Gepäck. In England eingeführt, wurde die Rasse schnell „very british“ und konnte sich, bedingt durch Klima und Insellage zu einer eigenständigen Katzenrasse etablieren.

Katzenliebhaber Harrisson Weir und andere Freunde der Rasse brachten die Zucht auf der Insel voran. Im Londoner Kristallpalast feierten 1871 die Katzenausstellungen in England Premiere. Die Britisch Kurzhaar zählte zu den Stars der Auftaktveranstaltung.

Durch die Verpaarung von Hauskatze und Perser verfolgten die Züchter die Ausbildung einer stämmigen Rassekatze mit kurzem Fell. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich verschiedene Tabby-Varietäten und die Farbe Blau. Durch die Einkreuzung der Perser haben BKH das rezessive Langhaar-Gen übernommen. Dies sorgt gelegentlich für Überraschungen in der Wurfkiste. Langhaarige BKH-Kitten sind bildhübsch, für die Zucht aber nicht zugelassen.

Nach den Weltkriegen wurde die stark dezimierte Rasse von engagierten Züchtern wieder aufgebaut. Seit den 1970er Jahren gilt die Britisch Kurzhaar wieder als eine eigenständige Rasse, die in mehr als 50 ein- und mehrfarbigen Variationen für Bewunderung sorgt.

Aussehen

Die Britisch Kurzhaar besitzt einen kräftigen, stämmigen und muskulösen Körperbau. Ins Auge fällt die breite Brust. Rücken und Schulter wirken gedrungen und massiv. Männliche Briten werden nicht nur größer und schwerer, sie bilden auch die charakteristischen „Katerbacken“ aus. Dem stehen die weiblichen Tiere mit ihrem niedlichen „Püppchengesicht“ in nichts nach.

Die Augen sind der Blickfang im markanten Katzengesicht. Diese können in Kupfer bis Orange, Grün oder Blau auftreten.

Die Britisch Kurzhaar bewegt sich auf kurzen und stämmigen Beinen. Der eher kurze Schwanz wirkt buschig und besitzt ein rundes Ende.

Das Fell der Britisch Kurzhaar sucht in der Katzenwelt seinesgleichen. Durch die kräftige Unterwolle wirkt die Wohnungskatze plüschig und erinnert an einen kleinen Teddybären. Das kurze Fell ist griffig und besitzt die Eigenart, beim Laufen oder Schlafen zu brechen, also an mehreren Stellen auseinanderzuklaffen.

Die bekannteste Farbe der Britisch Kurzhaar ist die blaue Varietät. Daneben sind eine ganze Reihe hübscher Farbschläge und Zeichnungen zu bewundern:

  • Schwarz
  • Rot
  • Creme
  • Chocolat
  • Weiß
  • Schildpatt (unterschiedliche Farbflecken, kein Weiß)
  • Tortie
  • Bicolor
  • Harlekin (Weißanteil 5/6, runde Farbflecken, weiße Blesse erwünscht)
  • Tabby (gestromt, getigert, getupft)

Zu Kontroversen führt häufig die Nennung der Kartäuser Katze als Britisch Kurzhaar. Die FIFe definiert mit der Britisch Kurzhaar und der Chartreux zwei unterschiedliche Rassen. Die Chartreux grenzt sich von der Britisch Kurzhaar durch eine schlankere Gestalt und kupferfarbenen Augen ab.

Auch die Fellqualität unterscheidet sich. Daher werden beide Rassen auch nicht gekreuzt.

Kartäuser ist die Übersetzung von „Chartreux“ und damit dieser Rasse unterzuordnen. Im Volksmund werden fälschlicherweise alle blauen BKH-Katzen als Kartäuser bezeichnet. In Züchterkreisen wird auf die Differenzierung jedoch großen Wert gelegt.


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Charakter

Der Charakter der Britisch Kurzhaar lässt die Verwandtschaft zur Perser erkennen. Eine Britisch Kurzhaar ist deutlich verschmuster als etwa die Europäisch Kurzhaar. Der Jagdinstinkt ist weniger ausgeprägt.

Briten sind geduldige Haustiger, die sich gern auf den Schoß nehmen und streicheln lassen. Natürlich besitzt jede Katze ihren eigenen Kopf, aber die Briten sind seit Langem an das Zusammenleben mit uns Menschen gewöhnt und aufgrund des ausgeglichenen Temperaments die idealen Wohnungskatzen.


Schon gewusst?

Perser haben die Katzenzucht nachhaltig beeinflusst und auch die Zuchtlinien der BKH durchkreuzt. So entstand die Britisch Kurzhaar Colourpoint durch die Verpaarung mit Persern.

Natürlich wird Ihr kleiner Brite nicht nur still im Katzenkörbchen sitzen. Hin und wieder sind sie richtige Energiebündel. Dann können die Tiere in kurzen, aber heftigen Temperamentsausbrüchen wild durch die Wohnung jagen.

Kitten sind verspielt und agil. Dies legt sich jedoch häufig früher als bei anderen Katzen. Dann setzt sich das ruhige Wesen, welches an die Perser erinnert, durch. Die Britisch Kurzhaar bleibt jedoch ihr Leben lang neugierig und verspielt. Besonders weibliche Katzen und kastrierte Kater lassen sich von Frauchen mit ihrem Lieblingsspielzeug gern aus der Reserve locken.

Lebenserwartung

Die Britisch Kurzhaar ist ein Spätentwickler. Die Katzen benötigen weit länger bis sie ausgewachsen sind als eine herkömmliche Hauskatze. Bei einigen Vertretern dieser Rasse ist die körperliche Entwicklung mit einem Jahr abgeschlossen, wieder andere Britisch Kurzhaarkatzen brauchen zwei Jahre.

Möchten Sie, dass Ihr Kater seine typischen Bäckchen bekommt, sollte von einer zu frühen Kastration abgesehen werden.

Eine gesunde und artgerecht gehaltene Britisch Kurzhaarkatze kann zwischen 16 und 18 Jahre leben. Einige Tiere werden auch 20 Jahre und älter. Faktoren wie Freigang, Übergewicht und ungesunde Ernährung nehmen Einfluss auf die Lebenserwartung.

Ernährung

Eine Britisch Kurzhaar ist kein Kostverächter. Da die Tiere zu Übergewicht neigen, sollte die Futtermenge begrenzt werden. Achten Sie darauf, dass hochwertiges Futter in den Napf gelangt. Bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind nicht bekannt.

Füttern Sie Nass- und Trockenfutter mit einem hohen Fleischanteil. Es spricht auch nichts dagegen, die Tiere zu Barfen. Die Rohfütterung setzt die Ergänzung durch Vitamine und Mineralstoffe voraus. Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Tierarzt beraten.

Kitten erhalten mehrmals am Tag Spezialfutter. Auch für Senioren sollte spezielles Futter mit einem niedrigeren Energiegehalt gefüttert werden. Einige Hersteller bieten Spezialfutter für Britisch Kurzhaar-Katzen. Erwachsene BKH benötigen zweimal täglich Futter. Ausreichend Trinkwasser sollte den Tieren stets zur Verfügung stehen. Als Belohnung freuen sich die Tiere gelegentlich über ein Leckerli.

Haltung & Platzbedarf

Die Britisch Kurzhaar ist ein anpassungsfähiger tierischer Begleiter, der sich auch mit einer reinen Wohnungshaltung anfreunden kann. Die ruhigen Tiere werden in der Regel Ihre Polstermöbel verschonen und Sie müssen auch Omas Porzellan nicht zwingend in Sicherheit bringen.

Ein Kratzbaum sollte in jedem Fall vorhanden sein, damit die Tiere ihrem natürlichen Bedürfnis des Krallenschärfens nachkommen können und nicht auf Tapete oder Möbel ausweichen müssen.

Sie holen sich einen unkomplizierten Stubentiger an Ihre Seite. Anderen Haustieren gegenüber zeigt sich die BKH meist aufgeschlossen und interessiert. Der Anschaffung einer Zweitkatze als Spielgefährten steht also nichts im Wege.

Harmonie

Die Britisch Kurzhaar liebt die Harmonie und mag es ruhig und bedächtig. Kleinere Kinder sind daher nicht die idealen Gefährten für diese Rasse. Laute Stimmen, unkontrollierte Bewegungen und eine unfreiwillige Grobheit können die Tiere verschrecken und verunsichern. Ab dem Grundschulalter sollte die Beziehung Kind – BKH jedoch reibungslos funktionieren.

Die Harmonie der Britisch Kurzhaar wird durch folgende Gegebenheiten gestört:

  • laute Stimmen
  • grobes Anfassen
  • Festhalten gegen ihren Willen
  • aus dem Schlaf reißen
  • häufiges Alleinlassen
  • keine Rückzugsmöglichkeit vorhanden
  • Nichtbeachtung

Die Britisch Kurzhaar miaut nur äußerst selten. Wenn Sie Laute von sich gibt, ist meist etwas nicht in Ordnung und Sie sollten der Ursache nachgehen.

Die BKH kommt gut mit ruhigen Rassen wie den Persern aus. Auch mit anderen Britisch Kurzhaar-Katzen verstehen sich die Tiere. Auf Reisen gehen die Katzen nur ungern. Am liebsten kuscheln sie mit Frauchen daheim.

Zeitaufwand

Auch die gemütlichen Briten beanspruchen die Zeit ihrer Halter. Die Tiere bleiben ungern längere Zeit allein. Sie sollten täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit erübrigen, die nur der Katze vorbehalten bleibt. Die Tiere lieben ihre Routine und merken sich genau, wann gespielt wird und wann es Leckerlis gibt.

Der Reinigungsaufwand hält sich in Grenzen, da nur selten etwas zu Bruch geht und die Tiere auch nicht zu katzentypischen Streichen neigen oder ihr Missfallen nicht in zerkratzten Möbelstücken oder der Verlagerung der Notdurft auf den Teppich äußern.

Die Britisch Kurzhaar fordert ihn nicht ein, nimmt aber Freigang gerne an. Sorgen Sie für einen kontrollierten Freilauf oder gewöhnen Sie die Tiere bereits frühzeitig an die Leine, dann sind auch gemeinsame Spaziergänge möglich.

Erziehung

Geht es um die Erziehung der Britisch Kurzhaar, sprechen wir nicht vorrangig von Kommandos oder Kunststücken. Britisch Kurzhaar Katzen erziehen bedeutet vielmehr, gewisse Ge- und Verbote aufzustellen. Dies hört sich komplizierter an, als es eigentlich ist. Die unkomplizierte Britin eignet sich durchaus als Anfängerkatze.

Dabei darf Frauchen sich allein ihrer Stimme und kleiner Belobigungen bedienen. Unerwünschtes Verhalten wird von Ihnen mit einem strengen „Nein“ kommentiert. Hat sich Ihre BKH zum Beispiel Ihren Lieblingsstuhl zum Kratzmöbel auserkoren, wird sie getadelt und an ihren Kratzbaum gesetzt.

Kratzt die Katze dort weiter, können Sie ihr ein Leckerli geben. Dieser Erziehungsstil wird positive Verstärkung genannt und wenn man es konsequent verfolgt, wird sich der Erfolg auch in verschiedenen Situationen zeigen.


Wichtig!

Wenn Sie Ihre Britisch Kurzhaar maßregeln, nennen Sie dabei nie ihren Namen. Die Tiere müssen ihren Namen mit angenehmen Dingen verbinden, damit sie sich angesprochen fühlen.

Pflege

Als Kurzhaarkatze benötigt die BKH kaum Ihre Hilfe bei der Pflege des Fells. Dennoch genießen die Tiere sanfte Bürstenmassagen. Dieses Ritual können Sie ein- bis zweimal wöchentlich durchführen, während des Fellwechsels auch häufiger.  

Bei älteren Tieren werden die Krallen an den Hinterläufen oftmals zu lang. Mit einem speziellen Krallenschneider können Sie Abhilfe schaffen. Doch Vorsicht: In jeder Kralle verläuft ein zentrales Blutgefäß, welches beim Schneiden nicht verletzt werden darf. Bei hellen Krallen können Sie den dunklen Strich gut erkennen. Im Zweifelsfall hilft der Tierarzt.

Die Zahnpflege sollte bei Britisch Kurzhaar-Katzen nicht vernachlässigt werden. Karies ist zwar eine Seltenheit, Zahnstein dafür umso häufiger. Daraus können Zahnfleischentzündungen entstehen, welche zu Infektionen führen. Spezielles Trockenfutter kann Zahnsteinbildung vorbeugen. Gewöhnen Sie bereits Kitten an eine wöchentliche Gebissreinigung, dürfte dies keine Probleme bereiten. Bereits vorhandenen Zahnstein sollte der Tierarzt entfernen.

Gesundheit

Die Britisch Kurzhaar besitzt eine vergleichsweise hohe Lebenserwartung und gilt als robuste und gesunde Rasse. Dennoch können rassetypische Erkrankungen nicht ausgeschlossen werden. Zu nennen ist hierbei die Hypertrophe Kardiomyopathie, kurz HCM. Diese Herzkrankheit tritt relativ häufig auf und kann mittels Sonografie diagnostiziert werden. Betroffene Tiere sind lebenslang auf Medikamente angewiesen.

Weiterhin leiden Britisch Kurzhaar-Katzen unter Polycystic Kidney Disease. Dabei handelt es sich um Nierenzysten. Die Erkrankung bleibt bei jungen Tieren in der Regel symptomfrei. Eine Sonografie wird empfohlen, um die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen.

Gegen Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind die Tiere weniger anfällig. Auch Treppensteigen bereitet den kräftigen und stämmigen Tieren keine Probleme.

Züchter

Sie haben sich für eine liebenswerte Britisch Kurzhaar entschieden? Idealerweise erwerben Sie den neuen tierischen Mitbewohner bei Züchtern, die einem seriösen Club angeschlossen sind und die Katzen in der Wohnung und mit direktem Familienanschluss aufziehen.

Bei Abholung erhalten Sie vom Züchter den Impfpass. Dort sollten die bereits erfolgten Impfungen eingetragen sein. Werden BKH mit Stammbaum verkauft, händigt Ihnen der Züchter auch den Abstammungsnachweis aus. Zudem erkennen Sie einen seriösen Züchter daran, dass Sie auch das Muttertier besichtigen und sich vor Ort über die Haltungsbedingungen informieren können.


Tipp:

Wenn Sie ausstellen oder züchten möchten, sind Britisch Kurzhaar mit Stammbaum, die dem Zuchtstandard entsprechen die erste Wahl. Günstiger sind Tiere ohne Stammbaum, welche oft als Liebhaberkatzen verkauft werden und durch geringe Farb- oder Zeichnungsfehler nicht für die weitere Zucht geeignet sind.

Kostenpunkt

Die BKH ist eine Rassekatze, mit entsprechend hohen finanziellen Aufwendungen. Die Anschaffungskosten liegen bei etwa 500 bis 1.000 Euro.

Nicht vergessen werden sollte die Grundausstattung:

  • Katzentoilette mit Streu
  • Katzentransportbox
  • Kratzbaum
  • Katzenkorb
  • Fressnäpfe
  • Spielzeug
  • Kamm und Bürste

Hierfür müssen Sie mit etwa 200 Euro rechnen. Die laufenden Kosten für Futter, Einstreu oder Spielzeug liegen bei Kitten etwa bei 50 Euro monatlich. Bei erwachsenen Tieren müssen Sie mit Mehrkosten für Futter und Einstreu rechnen. Planen Sie hier etwa 80 Euro pro Monat für Ihren Stubentiger ein.

Nicht zu vergessen sind die festen Tierarztkosten für die jährliche Grunduntersuchung und Impfung. Legen Sie sich für Ihren Vierbeiner etwas Geld zur Seite, denn sollte die Katze einmal erkranken, kann die Behandlung sehr kostspielig werden, vor allem wenn Operationen anstehen.

Welche Überlegungen sind vonnöten, wenn ich mir diese Rasse zulege?

Wenn Sie Ihr Leben mit einer Samtpfote teilen möchten, ist die Britisch Kurzhaar eine ideale Gefährtin. Die Tiere sind unkompliziert und daher auch für Anfänger gut geeignet. Sie können die BKH in der Wohnung halten, sie freut sich aber auch über einen geschützten Freigang.

Die Tiere lieben Ruhe und mögen eine gewisse Routine im Alltag, daher kommen die Briten auch gut mit älteren Menschen zurecht. In einer aktiven Familie mit kleinen Kindern ist die Rasse weniger gut aufgehoben und könnte sich schnell gestresst fühlen.

Die Britisch Kurzhaar versteht sich recht gut mit anderen Haustieren und kommt auch mit größeren Kindern optimal zu Recht.

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